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MeiAnBao – Produktdossier | Natürlich.Gesund.Vital
Produktlinie Dr. Minjie Wei

MeiAnBao (寐安葆)

Schlaf, innere Ruhe & Neurotransmitter-Balance – systemisch gedacht, traditionell begründet
GABA · Beruhigung
Serotonin · Balance
Glutamat · Regulation
9 Pflanzen · 3 Boten-Substanzen
Liaoning MedTech Research Center
Version 1.0 · März 2026
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01 — Die Situation

Die Stille, die nicht kommt

43%
der Deutschen berichten von Schlafproblemen (Statista Consumer Insights)
6,2 Mio.
Menschen mit diagnostizierten Schlafstörungen in Deutschland (BARMER, 2022)
80%
der Erwerbstätigen schlafen schlecht (DAK-Gesundheitsreport)
+36%
Anstieg diagnostizierter Schlafstörungen in Deutschland seit 2012 (BARMER)

Es ist 23:30 Uhr. Der Tag war lang, der Kopf ist voll – aber der Schlaf kommt nicht. Man liegt wach, dreht sich, checkt das Telefon. Irgendwann schlafen die Gedanken nicht mehr, auch wenn der Körper eigentlich erschöpft ist. Und am nächsten Morgen beginnt derselbe Kreislauf: müde aufwachen, durch den Tag kommen, abends wieder nicht abschalten können.

Schlechter Schlaf ist nicht nur ein Befindlichkeitsproblem: Langfristig beeinflusst er Immunsystem, Stoffwechsel, Kognition, Stimmung und Herzgesundheit in klinisch messbarer Weise.

Schlaf kann nicht erzwungen werden. Man kann ihn nur ermöglichen. Das ist der entscheidende Unterschied zwischen Sedierung – dem künstlichen Herunterdrücken des Nervensystems – und systemischer Schlafunterstützung.

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02 — Die systemische Perspektive

Was die TCM hinter Schlafproblemen sieht

神 · Shen – Herz-Geist
Das Herzens kommt nicht zur Ruhe

In der TCM-Logik ist der Herz-Geist (Shen) jene Kraft, die Bewusstsein, Emotionen und innere Ordnung trägt. Wenn der Shen nicht geborgen ist – weil Leber-Qi nicht abfließt, weil die Nieren-Essenz schwach ist, weil die Mitte überlastet – dann bleibt der Geist aktiv, auch wenn der Körper Erschöpfung signalisiert.

Die TCM unterscheidet drei Ursachen-Muster für Schlaflosigkeit: erstens Herz-Blut-Mangel – das Herz hat keine ausreichende Substanz, um den Geist zu verankern; zweitens Yin-Mangel mit aufsteigendem leeren Feuer – die kühlende, beruhigende Substanz ist erschöpft, übrigbleibt eine Art innere Hitze, die Ruhe verhindert; drittens Leber-Qi-Stagnation – wenn Stress und emotionale Anspannung den Qi-Fluss blockieren, findet der Organismus abends keinen Übergang.

Diese drei Muster beschreiben – in anderer Sprache – exakt das, was die moderne Neurowissenschaft als Schlafstörungsmechanismen kennt:

GABA
Hemmend · Beruhigend
Wichtigster hemmender Neurotransmitter im ZNS. Biologischer Gegenspieler des Wachsystems. Zu wenig GABA = das Nervensystem kann nicht zur Ruhe kommen.
5-HT
Serotonin · Balance
Stimmungsregulation, circadianer Rhythmus – direkter Vorläufer von Melatonin. Chronischer Stress senkt Serotoninspiegel und beeinträchtigt Schlaftiefe.
Glu
Glutamat · Erregend
Wichtigster erregender Neurotransmitter. Übergewicht von Glutamat gegenüber GABA hält das Nervensystem im Wachzustand – zentraler Mechanismus bei stressbedingter Schlaflosigkeit.

MeiAnBao wurde entwickelt, um genau an diesen Mechanismen gleichzeitig anzusetzen – nach TCM-Prinzip, mit modernen Forschungsmethoden validiert.

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03 — Die Rezeptur

Neun Pflanzenstoffe – ein Neurotransmitter-System

MeiAnBao folgt dem Kaiser-Minister-Assistenten-Boten-Prinzip (君臣佐使) der klassischen TCM-Rezepturlogik. Jede Zutat hat eine definierte Rolle – und die Wirkung entsteht im Zusammenspiel, nicht durch Einzelsubstanzen.

👑
Kaiser
2
Schlaf von innen
⚖️
Minister
3
Neuronales Umfeld
🌿
Assistenten
2
Langfristig aufbauen
🔬
Boten
3
Körperlich verankern
Saure Jujubensamen
Ziziphus jujuba Mill. var. spinosa · Suan Zao Ren
Kaiser-Pflanze
TCM-Tradition
Seit Jahrhunderten das klassische Mittel bei innerer Unruhe, Herzangst und erschöpfungsbedingter Schlaflosigkeit. In der TCM-Sprache nähren sie das Herz-Blut und verankern den Shen – sie geben der Ruhe eine Substanz, auf der sie tragen kann.
Forschung heute
Saure Jujubensamen enthalten Jujubosid A und B – Saponine, für die wissenschaftliche Untersuchungen Einflüsse auf GABAerge Signalwege nachweisen. GABA ist der wichtigste hemmende Neurotransmitter im ZNS – der biologische Gegenspieler des überaktiven Wachsystems. Schlaflatenz und Schlafdauer wurden in präklinischen Studien als Parameter untersucht.
Longanfrucht
Dimocarpus longan · Long Yan Rou
Kaiser-Pflanze
TCM-Tradition
Klassisches Tonikum für Herz-Blut und Milz-Qi – es nährt die Substanz, die dem Geist Halt gibt, und ist seit Jahrhunderten bei stressbedingter Erschöpfung, Palpitationen und Schlafproblemen eingesetzt.
Forschung heute
Longan enthält Polysaccharide und bioaktive Verbindungen wie Adenosin, die auf ihre schlafmodulierenden Eigenschaften untersucht werden. Adenosin ist ein endogener Schlaf-Regulator, dessen Anstieg im Gehirn Schlafbereitschaft erzeugt – das verbindet die klassische TCM-Substanzlogik mit einem modernen neurobiologischen Konzept.
Lotussamen
Nelumbo nucifera · Lian Zi
Minister-Pflanze
TCM-Tradition
Herznahrend und geistberuhigend – sie verstärken das, was die Kaiserpflanzen aufgebaut haben, und geben der Rezeptur eine beruhigende Tiefe ohne Sedierung.
Forschung heute
Lotussamen enthalten Nuciferine und weitere Alkaloide sowie Flavonoide, für die Einflüsse auf dopaminerge und serotonerge Signalwege untersucht werden. Serotonin ist als Vorläufer von Melatonin direkt in den circadianen Rhythmus eingebunden – eine Verbindung zwischen pflanzlicher Substanzwirkung und messbarer Schlafphysiologie.
Poria-Pilzpulver
Poria cocos · Fu Ling
Minister-Pflanze
TCM-Tradition
Poria löst ein Problem, das im Schlafkontext oft übersehen wird: Unruhe entsteht nicht nur im Kopf. Poria gilt in der TCM als ausgleichend und ordnend für das Gesamtsystem – es schafft das Umfeld, in dem Beruhigung greift.
Forschung heute
Poria enthält beta-glucanartige Polysaccharide und Triterpene. Für die Polysaccharide besteht eine substanzielle Forschungsbasis zur immunmodulierenden Wirkung und zur Förderung des Darm-Hirn-Achse-Gleichgewichts – die Darm-Hirn-Achse wird zunehmend als relevanter Faktor bei Schlaf und Stressregulation verstanden.
Goji-Beerenpulver
Lycium chinense · Gou Qi Zi
Minister-Pflanze
TCM-Tradition
Goji ist kein Schlafmittel – und soll es auch nicht sein. Seine Rolle in MeiAnBao ist subtiler: Es nährt die tiefen Reserven von Leber und Nieren, aus denen Regeneration schöpft. Wer dauerhaft fordernde Phasen durchlebt, merkt es zuerst an der Schlafqualität.
Forschung heute
Goji-Polysaccharide sowie Zeaxanthin und weitere Carotinoide werden in Studien auf Einflüsse auf oxidativen Stress, Immunparameter und Stressresilienz untersucht. Zellulärer Schutz während der Nacht ist die Voraussetzung dafür, dass Schlaf tatsächlich regeneriert.
Ligusterfrucht
Ligustrum lucidum · Nu Zhen Zi
Assistent
TCM-Tradition
Langfristig aufbauender Substanzträger für Leber und Nieren – ein stiller Anker, der einer Rezeptur Tiefe gibt, ohne im Vordergrund zu wirken. Klassisch eingesetzt in Phasen, in denen sich Erschöpfung schleichend aufgebaut hat.
Forschung heute
Ligusterfrüchte enthalten Oleuropein-ähnliche Iridoide sowie Triterpen-Verbindungen, für die antioxidative Eigenschaften und Einflüsse auf entzündliche Signalwege dokumentiert sind. Als Assistent präzise: nicht Schlaf erzeugen, sondern die biologische Grundlage verbessern, auf der Schlaftiefe entstehen kann.
益智仁 (Yi Zhi Ren)
Alpinia oxyphylla
Assistent
TCM-Tradition
In der TCM als Nieren-Tonikum und Geist-stabilisierendes Mittel verwendet – es verankert die Wirkung der Kaiserpflanzen und unterstützt die Milz-Nieren-Achse.
Forschung heute
Alpinia oxyphylla enthält Nootkatone und Diarylheptanoide mit dokumentierten Einflüssen auf neuronale Schutzprozesse und Gedächtnisfunktion. Ein stabiles neurologisches Umfeld ist die Voraussetzung für konsistenten, erholsamen Schlaf.

Drei Boten schließen die Rezeptur auf einer körperlich fassbaren, wissenschaftlich validierten Basis ab. Was Pflanzen aufgebaut haben, braucht mineralische und metabolische Verankerung – Ruhe, die nur im Kopf stattfindet, ist keine vollständige Ruhe.

Austernpulver · Zink
Liefert natürliche Mineralstoffe in bioorganischer Matrix – insbesondere Zink, das an Nervenfunktion, Stressverarbeitung und Schlafregulation beteiligt ist, unter anderem über seine Beteiligung an der Melatonin-Synthese.
Zink trägt zur Erhaltung normaler kognitiver Funktion bei. (EU-Health-Claim)
Vitamin B1 (Thiamin)
B-Vitamine schaffen die Infrastruktur, auf der das Nervensystem geordnet funktioniert. Ohne diese Grundlage greifen selbst gut formulierte Schlafpflanzen weniger effektiv.
Vitamin B1 trägt zu normaler Funktion des Nervensystems und normaler psychischer Funktion bei.
Vitamin B2 (Riboflavin)
Trägt zum normalen Energiestoffwechsel bei – Grundvoraussetzung für zellulare Regeneration in der Nacht.
Vitamin B2 trägt zu normalem Energiestoffwechsel bei und hilft, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern.
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04a — Wie MeiAnBao entstand

Warum diese Rezeptur so gebaut wurde

MeiAnBao entstand nicht als Reaktion auf einen Trend. Die Forschungsgruppe unter Prof. Dr. Minjie Wei am Liaoning MedTech Research Center identifizierte als Ausgangsproblem, dass der Markt für Schlafprodukte einem grundlegenden Fehler folgt: Er bekämpft Symptome, statt Ursachen zu adressieren.

Melatonin reguliert die Schlaf-Wach-Rhythmik über einen sehr spezifischen Kanal. Baldrian wirkt möglicherweise auf das GABA-System. L-Tryptophan als Serotoninvorläufer. Diese Substanzen wirken isoliert – aber Schlaf entsteht nicht in einem einzigen Transmittersystem, sondern im Zusammenspiel von mindestens drei Neurotransmitter-Achsen:

GABA
Hemmend · Beruhigend
Biologischer Gegenspieler des überaktiven Wachsystems. Schlafmittel wie Benzodiazepine wirken über dieses System – mit Abhängigkeitspotenzial.
5-HT
Serotonin · circadianer Rhythmus
Stimmung, circadiane Regulation, Melatonin-Vorläufer. Chronischer Stress senkt Serotoninspiegel – was sowohl Stimmung als auch Schlaftiefe beeinträchtigt.
Glu
Glutamat · Regulation
Wenn Glutamat nicht reguliert wird, kann das Nervensystem nicht zur Ruhe kommen. Ein unterschätzter Faktor bei stressbedingter Schlaflosigkeit.

Der Entwicklungsansatz von MeiAnBao war konsequent systemisch: eine Rezeptur entwickeln, die alle drei Neurotransmitter-Achsen gleichzeitig adressiert, ohne Sedierung zu erzeugen. Die Basis bildete das TCM-Wissen über Schlafkräuter – aufgebaut über Jahrhunderte klinischer Beobachtung. Moderne Netzwerk-Pharmakologie lieferte die Methode, um dieses Wissen molekular zu validieren und zu präzisieren.

Netzwerk-Pharmakologie-Analyse · MeiAnBao
96
Bioaktive Inhaltsstoffe in der Rezeptur
245
Molekulare Zielstrukturen, simultan adressiert
46
Biologische Signalwege – darunter GABAerge, serotonerge & dopaminerge Systeme
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04b — Was die Forschung zeigt

Neurotransmitter, Schlaflatenz, Sicherheit

Die wissenschaftliche Evaluierung von MeiAnBao umfasste präklinische Studien zu Schlafparametern, Neurotransmitter-Messungen und umfassende Sicherheitsuntersuchungen – durchgeführt am Liaoning MedTech Research Center unter Beteiligung staatlicher Schlüssellabore der chinesischen Arzneimittelforschung.

Schlafparameter: Einschlafen und Schlafdauer

In einem validierten Schlaf-Tiermodell (Pentobarbital-Natrium-Protokoll) wurden drei Experimente parallel durchgeführt: Direktes Schlafexperiment, Schlafdauer-Verlängerungsexperiment und Subthreshold-Dosis-Katalepsie-Experiment. MeiAnBao wurde dabei mit einer Kontrollgruppe sowie Melatonin- und GABA-Vergleichsgruppen verglichen.

70%
MeiAnBao (hohe Dosis)
Einschlafrate im Direktexperiment und Subthreshold-Versuch
30%
Kontrollgruppe
Basisrate ohne Behandlung im selben Modell

Im Schlafdauer-Experiment wurden Unterschiede in der Schlafzeit dokumentiert – die Behandlungsgruppe erreichte bei gleichem Pentobarbital-Reiz eine verlängerte Schlafperiode.

Neurotransmitter: Drei Achsen, messbar verschoben

Drei zentrale Neurotransmitter wurden nach der Behandlungsphase im Gehirngewebe gemessen und mit der Kontrollgruppe verglichen:

Neurotransmitter Funktion Befund (präklinisch)
GABA Wichtigster hemmender Neurotransmitter – beruhigt Nervensystem, fördert Entspannung und Schlaf Gruppenspezifische Unterschiede zur Kontrollgruppe dokumentiert
Serotonin (5-HT) Stimmungsregulation, circadianer Rhythmus – Vorläufer von Melatonin Gruppenspezifische Unterschiede zur Kontrollgruppe dokumentiert
Glutamat (Glu) Wichtigster erregender Neurotransmitter – Überschuss verhindert Schlaf und erzeugt Übererregung Gruppenspezifische Unterschiede zur Kontrollgruppe dokumentiert

Sicherheit: Leber, Nieren, Blutbild

Neben den Schlafparametern wurden Organindizes und Sicherheitsmarker untersucht – Leber- und Nierenfunktion, Milz- und Hirnindizes sowie das allgemeine Blutbild der Versuchsgruppen. Im direkten Vergleich mit Melatonin- und GABA-Präparaten zeigte MeiAnBao ein günstiges Sicherheitsprofil ohne negative Einwirkung auf die geprüfte Organfunktion. Bekannte Nebenwirkungen konventioneller Schlafmedikation – Tagesmüdigkeit, Abhängigkeit, Toleranzentwicklung – sind bei pflanzlichen Systemen dieser Art strukturell nicht vorgesehen.

Transparenzhinweis: Die zitierten Studien sind präklinische Untersuchungen. Sie belegen die wissenschaftliche Tiefe des Entwicklungsprozesses und die biologische Plausibilität des Wirkansatzes, erlauben aber keine klinischen Wirksamkeitsaussagen im medizinrechtlichen Sinne. MeiAnBao ist ein Nahrungsergänzungsmittel – kein Arzneimittel.

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05 — In der Praxis

Einnahme, Zeiterwartung, Alltag

🌙
Darreichungsform & Einnahme

MeiAnBao ist als Pulver in Einzelbeuteln à 10 g erhältlich (14 Beutel/Packung, 140 g Gesamtinhalt). Täglich 1 Beutel mit 120–150 ml warmem Wasser (max. 80 °C) verrühren – idealerweise vor dem Schlafengehen einnehmen. Die Einnahme kurz vor dem Zubettgehen nutzt den natürlichen Übergang in die Nacht.

MeiAnBao ist kein Sofort-Mittel. Das ist kein Mangel – es ist das Prinzip hinter systemischer Schlafunterstützung. Wer abends eine Melatonin-Tablette schluckt, erfährt vielleicht eine Wirkung in derselben Nacht. Was sich nicht ändert, ist das System dahinter: die Neurotransmitter-Balance, der Cortisol-Rhythmus, die Qualität der Schlafphasen.

Nach 2–4 Wochen
Erste Veränderungen beschreiben Anwender typischerweise als ruhigeres Einschlafen, weniger Grübeln vor dem Schlaf, gelasseneres Aufwachen.
Nach 6–8 Wochen
Eine spürbare Vertiefung der Schlafqualität stellt sich bei systematischer Einnahme ein. Das System ist in einem anderen Gleichgewicht.
Ab 3 Monaten
Für eine langfristige Neurotransmitter-Stabilisierung empfiehlt sich eine Einnahme über 3 Monate oder dauerhaft als Begleitprodukt in anspruchsvollen Lebensphasen.
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06 — Für wen

Für wen ist MeiAnBao gedacht?

MeiAnBao richtet sich an Menschen, die Schlafprobleme nicht als isoliertes Einzelsymptom behandeln möchten, sondern verstehen, dass schlechter Schlaf meistens ein Systemsignal ist.

Stressintensive Lebensphasen
Menschen ab 35–40, die merken, dass sie schlechter abschalten können – nicht weil sie nicht müde sind, sondern weil der Kopf nicht aufhört.
Perimenopausale Phase
Frauen, bei denen hormonelle Veränderungen direkt die Schlafarchitektur beeinflussen. Schlaflosigkeit und Nachtschweiß gehören zu den am häufigsten berichteten Menopause-Symptomen.
Beruflicher Dauerstress
Menschen unter anhaltend hohem beruflichem Stress profitieren von der systemischen Neurotransmitter-Unterstützung – nicht als Pflaster, sondern als Stabilisierungshilfe.
Ablösung konventioneller Mittel
Wer synthetische Schlafmittel oder Melatonin nach längerer Einnahme reduzieren möchte, kann MeiAnBao als unterstützendes Übergangsprodukt nutzen.

Nicht geeignet für: Kinder, Schwangere und stillende Frauen sowie bei bekannten Allergien gegen Inhaltsstoffe (Austern, Weichtiere). Menschen, die aktiv verschreibungspflichtige Schlafmittel einnehmen, sollten die Einnahme mit ihrer behandelnden Person abstimmen.

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07 — Forschung & Entwicklung

Entwicklung & Hintergrund

MeiAnBao wurde am Liaoning MedTech Research Center der China Medical University entwickelt – mit Unterstützung staatlicher Schlüssellabore der chinesischen Arzneimittelforschung und unter Beteiligung des nationalen TCM-Forschungsinstituts.

Wissenschaftliche Leitung
Prof. Dr. Minjie Wei
Regierungsauszeichnung als Führungsteam im Rahmen der modernen TCM-Industrialisierungsstrategie Chinas
Institution
Liaoning MedTech Research Center, China Medical University – staatliche Schlüssellabore eingebunden
Entwicklungskonzept
Dreiklang: Lebensmittelsicherheit · Arzneimittelpräzision · systemische Wirkweise
Qualitätssicherung
Daodi-Rohstoffe · GMP-Produktion · doppelte Qualitätskontrollen (CIQ + SGS) · EU-Labor-Bestätigung für Pestizide, Schwermetalle, Mikrobiologie
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08 — Rechtliche Hinweise

Rechtliche Hinweise

MeiAnBao Special Diet ist ein Nahrungsergänzungsmittel gemäß EU-Richtlinie 2002/46/EG. Es ist kein Arzneimittel und ersetzt keine medizinische Diagnose, Behandlung oder Therapie bei Schlafstörungen.

Alle anderen Aussagen in diesem Dossier beschreiben traditionelle TCM-Verwendungen und wissenschaftliche Untersuchungsfelder – sie stellen keine gesundheitsbezogenen Angaben im Sinne der EU-Health-Claims-Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 dar. Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

EU-zugelassene Health Claims in dieser Rezeptur
  • Zink (aus Austernpulver) trägt zur Erhaltung normaler kognitiver Funktion bei.
  • Vitamin B1 trägt zu normaler Funktion des Nervensystems bei.
  • Vitamin B1 trägt zu normaler psychischer Funktion bei.
  • Vitamin B2 trägt zu normalem Energiestoffwechsel bei.
  • Vitamin B2 hilft, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern.
Inverkehrbringer (EU): EbG Einkaufsberatung im Gesundheitswesen GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Thomas Gersching, Julius Ebeling Straße 3, 06112 Halle (Saale), Deutschland
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09 — Glossar

Begriffserklärungen

Circadianer Rhythmus

Der innere biologische 24-Stunden-Takt, der Schlaf-Wach-Wechsel, Hormonausschüttung, Körpertemperatur und weitere Prozesse reguliert. Wird maßgeblich von Licht, Melatonin und sozialen Zeitgebern gesteuert.

GABA (Gamma-Aminobuttersäure)

Der wichtigste hemmende Neurotransmitter im Zentralnervensystem. GABA reduziert neuronale Erregbarkeit, fördert Entspannung und ist maßgeblich an der Schlafinitiierung beteiligt. Schlafmittel wie Benzodiazepine wirken über dieses System – mit Abhängigkeitspotenzial.

Glutamat

Der wichtigste erregende Neurotransmitter. Ein Übergewicht von Glutamat gegenüber GABA hält das Nervensystem im Wachzustand – ein zentraler Mechanismus bei stressbedingter Schlaflosigkeit.

Herz-Geist / Shen (神)

TCM-Konzept, das Bewusstsein, Emotionen und mentale Klarheit beschreibt. Im Schlafkontext: Wenn der Shen nicht verankert ist, bleibt der Geist aktiv, auch wenn der Körper Ruhe benötigt. Shen-Stabilisierung ist das zentrale Ziel der TCM-Schlaftherapie.

Kaiser-Minister-Assistenten-Boten-Prinzip (君臣佐使)

Klassisches TCM-Rezepturkonzept: Kaiser setzen die Hauptrichtung, Minister vertiefen und ergänzen, Assistenten harmonisieren das Gesamtgefüge, Boten verankern die Wirkung körperlich. MeiAnBao folgt diesem Prinzip mit 9 Pflanzen und 3 Boten-Substanzen.

Netzwerk-Pharmakologie

Moderner Forschungsansatz, der mit Big-Data-Methoden das simultane Wirkungsnetz eines Vielstoff-Gemischs analysiert. Für MeiAnBao identifiziert: 96 bioaktive Inhaltsstoffe, 245 molekulare Zielstrukturen, 46 biologische Signalwege.

Präklinische Studie

Wissenschaftliche Untersuchung in einem kontrollierten Modellsystem vor der klinischen Phase am Menschen. Zeigt biologische Plausibilität – kein klinischer Wirksamkeitsnachweis im Sinne des Arzneimittelrechts.

Serotonin (5-HT)

Neurotransmitter, der Stimmung, Erregbarkeit und circadianen Rhythmus reguliert. Als Vorläufer von Melatonin ist Serotonin direkt in den Schlaf-Wach-Zyklus eingebunden. Chronischer Stress senkt Serotoninspiegel – was sowohl Stimmung als auch Schlaftiefe beeinträchtigt.

Daodi (道地)

Traditionelles chinesisches Konzept für Rohstoffe aus historisch optimalen Anbauregionen – vergleichbar mit einer pflanzlichen Herkunftsbezeichnung, die Qualität und Wirkstoffkonzentration garantiert. Alle MeiAnBao-Rohstoffe stammen aus zertifizierten Daodi-Regionen.

Yin-Yang-Balance (Schlafkontext)

In der TCM ist der Schlaf-Wach-Wechsel ein Yin-Yang-Übergang: Aktivität (Yang) weicht in der Nacht der Regeneration (Yin). Schlaflosigkeit wird oft als Unfähigkeit des Systems verstanden, in den Yin-Zustand überzugehen – weil Yang zu dominant ist oder Yin zu schwach, um es aufzunehmen.